Archiv des Autors: Maik Holtermann

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Kombinierte Schiffs- und Radtour nach Xanten

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REES. Im Rahmen des Reeser Erlebnis Sommers findet am Mittwoch, 19. Juni, wieder eine kombinierte Schiffs- und Radtour statt. Diesmal geht’s in die Nachbarstadt Xanten. Die Teilnehmer treffen sich mit ihren Fahrrädern um 8.45 Uhr am Reeser Rathaus um sich anschließend mit dem Fahrgastschiff „Stadt Rees“ auf den Weg nach Xanten zu machen. Anschließend fahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unter der Leitung von Niederrhein-Guide Eila Braam über Labbeck, Veen und Birten rund um Xanten, bevor Radler mit der „Stadt Rees“ gegen 15.30 Uhr wieder zurück nach Rees fahren. Die Ankunft in Rees ist für etwa 16.30 Uhr geplant, die Entfernung per Rad beträgt bei dieser Tour etwa 30 Kilometer. Die Teilnehmer sollten Verpflegung für unterwegs mitnehmen.

Teilnehmerkarten sind ab sofort im BürgerService der Stadt Rees für 14 Euro pro Person erhältlich. Kinder zahlen 7 Euro. Darin enthalten sind die Kosten für die Schiffstouren und für die Führung durch den Niederrhein-Guide. Aus organisatorischen Gründen können maximal 30 Personen teilnehmen. Telefonische Reservierungen sind im BürgerService der Stadt Rees unter Tel: 02851/51-115 möglich. Die nächste kombinierte Schiffs- und Radtour findet am Dienstag, 2. Juli, ins niederländische Doornenburg statt.

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R(h)eines Vergnügen bei Rundfahrten auf dem Rhein

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FGS_StadtReesREES. Am Sonntag, 16. Juni, erwartet sowohl die Reeser Bürger als auch die Gäste der Rheinstadt in diesem Jahr ein „R(h)eines Vergnügen bei Rundfahrten auf dem Rhein“ zu stark ermäßigten Preisen. Im Rahmen des diesjährigen Reeser Erlebnis Sommers startet das Fahrgastschiff „Stadt Rees“ an diesem Tag jeweils um 14 Uhr und um 16.30 Uhr zu einer Rundfahrt“, informiert Ludger Beltermann, Leiter des Fachbereiches Schule, Kultur und Stadtmarketing. Für die um 14 Uhr startende Tour, die insgesamt 90 Minuten dauert, zahlen Erwachsene 4,50 Euro und Kinder 2 Euro. Für die 60-minütige Tour, die um 16.30 Uhr startet, sind 3 Euro für Erwachsene und 1,50 Euro für Kinder zu zahlen.

Da sich die Rundfahrten größter Beliebtheit erfreuen, sollten sich die Interessenten rechtzeitig am Steiger des Fahrgastschiffes „Stadt Rees“ einfinden, um auch einen Platz an Bord des Schiffes zu ergattern. Vorherige Reservierungen sind leider nicht möglich.

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Straßensperrungen und Müllabfuhrverlegung “Pumpenkirmes”

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REES. In Kürze findet in der Rheinstadt wieder die traditionelle Pumpenkirmes der Pumpengemeinschaften statt. Aus diesem Grunde müssen einige Straßen von Freitag, 21. Juni, bis Dienstag, 25. Juni, für den öffentlichen Verkehr gesperrt werden. Außerdem ergeben sich geringfügige Verschiebungen bei der Abfuhr der Müllbehälter.

Straßensperrungen
Während die Straße „Vor dem Rheintor“ noch bis zur Zufahrt zum Atlanta Hotel Rheinpark befahrbar bleibt, sind die „Hohe Rheinstraße“, die „Rheinstraße“ und die Straße „Am weißen Turm“ gesperrt. Am Mühlensteg wird ebenfalls gefeiert, so dass die Straße ab Einmündung der Maria-Susanna-Straße während des genannten Zeitraums ebenfalls nicht befahren werden kann.

Die Pumpengemeinschaften „Klor Water onder de Lendenboom“ und „Kühlen Dronk“ feiern künftig gemeinsam im Skulpturenpark, so dass dort keine Straßensperrungen mehr nötig sind.

Verlegung der Müllabfuhr
Aufgrund der Straßensperrungen in den genannten Bereichen ergeben sich dort auch geringfügige Verschiebungen der Müllabfuhr-Termine. Die Leerung der Müllgroßbehälter (ab 770 l) verschiebt sich dort auf Freitag, 28. Juni.

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VDK zeichnet Bürgermeister Gewers aus

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DVDK-AuszeichnungÜSSELDORF / REES. Anlässlich des Vertretertags des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) e.V., Bezirksverband Düsseldorf, konnte Bürgermeister Christoph Gerwers jetzt die „Friedenskirche-Sologubowka-Münze“ und eine Urkunde aus den Händen des VDK-Landesvorsitzenden und NRW-Justizministers Thomas Kutschaty entgegen nehmen. Mit dieser Auszeichnung wird sein besonderes Engagement „für die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, um die Erinnerung an diese Toten und um das Eintreten für ein friedvolles Miteinander“ gewürdigt, heißt es in der Urkunde. Gerwers ist als Bürgermeister gleichzeitig Vorsitzender des VDK-Ortsvereins Rees. Bei dieser Tätigkeit wird er von Sozialamtsleiter Michael Becker unterstützt, dem die Funktion des VDK-Geschäftsführers obliegt.

„Ich war total überrascht und habe mich sehr über diese Auszeichnung gefreut“, so Bürgermeister Christoph Gerwers. „Sie gebührt jedoch in besonderer Weise den vielen Schützen und Helfern aus Rees und den Ortsteilen, die bei den durchgeführten Sammlungen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) in den vergangenen Jahren hervorragende Sammelergebnisse erzielt haben. Die Ehrung gebührt in gleicher Weise all den Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren Spenden zu diesen Sammlungserfolgen beigetragen haben.“

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge pflegt und erhält im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland über 800 Kriegsgräberstätten mit den Gräbern von mehr als 2 Millionen Gefallenen der Weltkriege im Ausland und kommt so einer völkerrechtlichen Verpflichtung nach. Diese Arbeit wird in erster Linie aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.

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Bernhard Tekaat lebt für das Ehrenamt

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Millingen. Bernhard Tekaat, ein Millinger Urgestein, wird morgen seinen 90. Geburtstag im Kreis seiner Familie, der drei Kinder, vier Enkelkinder und zwei Urenkel, feiern. Seine Frau Hedwig verstarb leider vor dreieinhalb Jahren.

Der Jubilar interessiert sich rege für das Tagesgeschehen und nimmt, wenn möglich, auch an den dörflichen Veranstaltungen in Millingen teil.

Geboren wurde Bernhard Tekaat „auf der Millinger Schaffeld“, wo er auch heute noch in seinem Haus lebt. Nach dem Krieg und der Kriegsgefangenschaft stand der Wiederaufbau des elterlichen Gemüseanbaubetriebes an, den er 1952, nach der Meisterprüfung im Jahr 1950, übernahm. 1957 wurden neben dem Gemüseanbau erstmals Schnittblumen in den Anbauplan aufgenommen. Auf Grund der hohen Ölpreise und der billigen Gemüseeinfuhren wurde der Gemüseanbau 1973 eingestellt. Am 1. Juni 1988 begann für Bernhard Tekaat der (Un)Ruhestand, nachdem er seine Gärtnerei an seine Tochter Irmgard Engler verpachtete.

Seit 65 Jahren ist Bernhard Tekaat „aktiver“ Schütze, bzw. Offizier der St. Quirinus Schützenbruderschaft, deren Ehrenpräsident er seit 1996 ist.

Nachfolgend einige Stationen seiner Schützenlaufbahn: Im Jahr 1948 hat er das Fahnenschwenken in der St. Quirinus Schützenbruderschaft Millingen, wie auch 1950 in Haldern und Empel eingeführt. Von 1984 bis 1996 war er Präsident St. Quirinus Schützenbruderschaft Millingen. In seine Präsidentschaftszeit fiel der Bau des Schießstandes. Das Wort Gemeinwohl war für ihn nie ein Fremdwort. Von 1961 bis 1976 war er Stellvertreter und Vorsitzender im Aufsichtsrat der Spar- und Kreditbank Millingen. Nach der Fusion mit der Volksbank Rees bis 1990 Vorsitzender des Aufsichtsrates. Von 1969 bis zur Kommunal-Neuordnung 1975 gehörte er dem Gemeinde- und Amtsrat Millingen an. Morgen darf er sich vieler Gratulanten gewiss sein.

Quelle: www.derwesten.de/staedte/emmerich vom 08.06.2013

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