Archiv des Autors: Maik Holtermann

Betuwe

Hendricks und Pofalla sagen Prüfung zu

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Unterschriftenübergabe

BERLIN / REES. Die Ortsvorsteher von Millingen und Empel, Günter Boland und Cornelius Meyboom, haben vor Kurzem eine Unterschriftenaktion initiiert, um ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen: „Wir wollen sowohl in Empel als auch in Millingen jeweils eine Unterführung, die nicht nur von Fußgängern und Radfahrern, sondern auch von PKW genutzt werden kann“, so Meyboom. „Die Mauseloch-Variante bei der das Ende des Tunnels nicht zu sehen ist, wird unsererseits konsequent abgelehnt“, ergänzt Boland.

Gemeinsam mit Bürgermeister Christoph Gerwers und sechs weiteren Vertretern aus der Rheinstadt machten sie sich nun auf den Weg nach Berlin, um der Bundesbauministerin Dr. Barbara Hendricks und dem Bundestagsabgeordneten Ronald Pofalla die Unterschriftenlisten zu überreichen. „Wir haben insgesamt 1.774 Unterschriften gesammelt. Diese enorme Zahl macht deutlich, dass unsere Bevölkerung die bisher geplanten Unterführungen ablehnt und stattessen solche für PKW fordert“, ist sich Boland sicher. Zusätzlich zu den Unterschriftenlisten überreichte Meyboom den Abgeordneten die Alternativplanung einer Unterführung, die in Verlängerung der Straße „Am Bogen“ verlaufen soll und von 170 Empeler Bürgerinnen und Bürgern unterstütz wird.

Dr. Hendricks und Pofalla hießen die Vertreter aus Rees willkommen und freuten sich über deren Engagement. Sie nahmen die Unterschriftenlisten und die Alternativplanung für Empel entgegen und sagten zu, eine Modifizierung der bislang geplanten Unterführungsvarianten für Millingen und Empel prüfen zu lassen. Bürgermeister Gerwers dankte den Abgeordneten für ihre Unterstützung und zeigte sich zuversichtlich, dass man zu vernünftigen Lösungen für die Ortsteile Millingen und Empel kommen werde.

Die konkreten Planungen zum dreigleisigen Ausbau der Betuwe-Linie im Planungsabschnitt Millingen-Empel stoßen bei den Bürgerinnen und Bürger der Ortsteile Millingen und Empel bekanntlich auf massiven Widerstand. Die Pläne sehen sowohl für Empel als auch für Millingen lediglich unübersichtliche Standard-Unterführungen für Fußgänger und Radfahrer vor, die aufgrund ihrer Beschaffenheit außerdem nicht unerhebliche Angsträume darstellen.

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Generalversammlung der KAB Millingen

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Die KAB St. Josef Millingen hält am kommenden Wochenende die diesjährige Generalversammlung ab.

Beginn ist am Samstag, den 15.03.2014 um 17.00 mit der Feier der heiligen Messe in der Pfarrkirche mit musikalischer Mitgestaltung durch den Kirchenchor.

Am Sonntag, den 16.3.2014 geht es um 9.00 Uhr weiter mit einem gemeinsamen Frühstück im Pfarrheim. Dann folgt die Generalversammlung mit u.a. Geschäfts- und Kassenbericht, Jubilarehrung sowie die Neuwahl der turnusgemäß ausscheidenden Vorstandsmitglieder.

Außerdem werden die Delegierten für den Bezirkstag am 12. April 2014  in Rees-Bienen Bürgerhaus gewählt.

Zum Abschluss werden die Termine für das laufende Jahr bekanntgegeben.

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5. Gedächtnisgang von Rees nach Megchelen

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GedaechtnisgangREES. Am Sonntag, 9. März, findet der inzwischen fünfte Gedächtnisgang von Rees nach Megchelen statt. Während der Veranstaltung wird der Befreiung der niederländischen Zwangsarbeiter gedacht. Alle Interessenten sind herzlich eingeladen, um 13.15 Uhr zum Treffpunkt an der Infotafel auf dem Melatenweg, in der Nähe der Stadtwerke Rees, zu kommen. Nach einer kurzen Begrüßung durch Bürgermeister Christoph Gerwers findet eine kurze Gedenkveranstaltung statt, bevor sich die Teilnehmer auf den Weg in die niederländische Nachbargemeinde Megchelen machen.

Auch in diesem Jahr besteht wieder die Gelegenheit, zwei unterschiedliche Wege zu gehen, die beide ausgeschildert sind. Neben dem bereits bekannten Weg, der über Empel, die Hüttenstraße und die Windmühlenstraße, in Richtung Pahlshof führt, geht’s alternativ ab Empel über die Hurler Straße, Alt Luisendorf bis zur Kirchstraße, von dort aus am Schloss Hueth vorbei und dann über die Hetter-Brücke am Holländerdeich, die geöffnet ist. In Megchelen angekommen, treffen sich alle Teilnehmer an der Gaststätte ter Voert, Oranjeplain 1, um gegen 16 Uhr gemeinsam zum Mahnmal am Julianaweg / Ecke Pastoor-Geerdink-Johanninkweg zu gehen. Beim anschließenden Kaffeetrinken im Saal der Gaststätte ter Voert besteht Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen.

„Mit dem Gedächtnisgang wird speziell an die Rückkehr niederländischer Zwangsarbeiter aus deutscher Gefangenschaft erinnert“, erläutert Stadtarchivarin Tina Oostendorp. Sie hofft, dass auch in diesem Jahr wieder viele Bürger an dem Gedächtnisgang teilnehmen. Die Veranstaltung habe eine besondere Bedeutung, denn insbesondere durch solche Projekte könne in angemessener Weise gemahnt und die Geschichte wach gehalten werden.

Bei dem Gedächtnisgang handelt es sich um ein Gemeinschaftsprojekt von Vertretern deutscher und niederländischer Heimatvereine in Kooperation mit der Stadt Rees. Nachdem die deutschen Zwangsarbeiterlager und die Schicksale niederländischer Zwangsarbeiter in der Vergangenheit nur vereinzelt thematisiert worden sind, hat seit einigen Jahren ein Umdenken eingesetzt. Sowohl die Nachkriegsgenerationen als auch einige Zeitzeugen haben sich dieses dunklen Kapitels deutscher Geschichte nun angenommen und mit der Aufarbeitung begonnen.

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Schadstoffsammlung in Rees

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schadstoffeREES. Die nächste Schadstoffsammlung findet am Mittwoch, 15. Januar, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr auf dem Wertstoffhof der Firma Schönmackers am Melatenweg 152 b in Rees statt. Dort können Bürger aus dem Stadtgebiet Rees Schadstoffe aus privaten Haushalten bei der mobilen Sammelstelle zur umweltfreundlichen Entsorgung abgeben.

Neben flüssigen unbrauchbaren Farben und Lacken sind dies Öle, Säuren, Laugen, Medikamente, Batterien, Lösungsmittel, Klebstoffe, Pflanzenschutzmittel, Leuchtstoffröhren sowie Chemikalien aller Art. Dosen und Eimer mit angetrockneten, lösungsmittelfreien Farben und Lacken sind über die graue Restmülltonne zu entsorgen.

Eine Übersicht über Schadstoffe und Problemabfälle, die die Rahmen der Schadstoffsammlung abgegeben werden können, ist auf der städtischen Internetseite unter www.stadt-rees.de in der Rubrik „Politik, Service und Verwaltung“, Unterpunkt „Ver- und Entsorgung“ zu finden.

Allgemein

Frohes neues Jahr

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Liebe, Freude, Heiterkeit,
Tränen, Trauer, tiefes Leid.
All das hat uns das alte Jahr gebracht.

Wir haben geweint und gelacht,
waren erfreut und haben uns Sorgen gemacht.
Auch das neue Jahr wird bringen – ganz ohne Frage –
sowohl gute als auch schlechte Tage.

Der Trick ist, sich an allem zu begeistern,
die guten und auch die schlechten Zeiten zu meistern.
Dies ist nun einmal der Gang des Lebens,
wer hofft, Tiefpunkten zu entgehen, hofft vergebens.

frneja

Ist es nicht der Reiz im Leben,
auch in schweren Phasen nicht aufzugeben?
Nur wer Schwieriges meistert ganz ohne List,
wird stärker und dadurch zu dem, was er ist.

Lasst uns den Aufgaben stellen, die das neue Jahr für uns bereithält
auch wenn uns nicht alles auf den ersten Blick gefällt.
Lasst uns offen sein für das Neue, das kommt,
das Neue ist’s schließlich, wodurch eine neue Zeit das gewisse Etwas bekommt.
Ein aufregendes und unvergessliches neues Jahr!

Wünscht Ihnen Maik Holtermann

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