Monats Archiv: Oktober 2012

Allgemein

Unterwegs mit dem Nachtwächter durch Rees

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Am Freitag, 2. November, ist der Reeser Nachtwächter Heinz Belting wieder in den Straßen der Rheinstadt unterwegs, um die Teilnehmer des „Nachtwächterrundganges“ in das mittelalterliche Rees zu entführen. Die rund 90-minütige Führung mit dem Titel „Unterwegs mit dem Nachtwächter durch das mittelalterliche Rees“ startet um 19 Uhr am Reeser Rathaus. Die Teilnahme kostet drei Euro pro Person, Kinder bis zwölf Jahre sind kostenlos dabei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

In mittelalterlichem Gewand und ausgestattet mit Horn und Laterne führt der Nachtwächter die Teilnehmer durch die Rheinstadt. Dabei erwartet sie ein interessanter Ausflug in die Vergangenheit mit viel Wissenswertem aus der Historie der ältesten Stadt am Unteren Niederrhein. Das Blasen des Horns und das Verkünden der Uhrzeit gehören natürlich auch dazu.

Neben den öffentlichen Stadtführungen werden bei Bedarf auch Stadtrundgänge für Gruppen angeboten. Informationen über weitere Stadtführungen und die entsprechenden Termine sind telefonisch unter Tel.: 02851 / 51-187 erhältlich oder auf der städtischen Internetseite www.stadt-rees.de in der Rubrik „Tourismus, Freizeit und Kultur“ im Unterpunkt „Rees erkunden“ zu finden.

Der nächste Rundgang „Auf den Spuren der ältesten Stadt am Unteren Niederrhein“ findet am Sonntag, 25. November, um 14.30 Uhr, statt.

Allgemein

Mercedes zerkratzt

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Am vergangenenen Wochenende Samstag 20.10. bis Sonntag 21.10. zerkratzten unbekannte Täter den Lack und die linke Fahrerseite eines Mercedes Benz 220 CDI, der Wagen stand vor einer Garage an der Hurler Straße.

Hinweise bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822/7830.

Allgemein

KAB ist wieder auf Tour!

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Urnenbestattungen sind im Zeit –Trend:

Wir besuchen die Andachtsstätten, das Krematorium und den Waldfriedhof in Duisburg.

Der Wunsch nach Urnenbestattung nimmt erheblich zu. Was wissen wir aber darüber? In Verbindung mit dem Bestattungsinstitut Klaczynski informieren wir uns über einen würdevollen Abschied durch eine Urnenbeisetzung.

Abfahrt ist am Donnerstag, dem 15. November, um 13:00 Uhr ab Pfarrheim Millingen. Rückkehr gegen 17:00 Uhr.

Auch Nichtmitglieder können an der Fahrt teilnehmen.

Die Fahrtkosten betragen für  Mitglieder: 10,00 €, für Nichtmitglieder.11,00 €, Anmeldungen bei Willi Brauer, Tel. 02851/8215 oder Norbert Behrendt Tel. 02851/8366.

Aktuelles

Brand im Reeser “Altenheim Geriaticus”

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Räumungs- und Evakuierungsübung von Feuerwehr, Malteser und THW

Kurz nach dem Sirenenalarm trafen jetzt die Löschzüge der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Rees, die Einsatzeinheit der Malteser im Kreis Kleve und die Helfer des Technischen Hilfswerkes aus Emmerich (THW) am “Altenheim Geriaticus” in der Neustraße ein, um im Rahmen einer groß angelegten Übung den Ernstfall zu üben. Am Einsatzort angekommen, erwartete die Einsatzkräfte das folgende Szenario:

 Szenario

“In einem mit zwei Bewohnern belegten Zimmer war ein Brand ausgebrochen. Die erhebliche Rauchentwicklung führte zur Verrauchung der gesamten Etage. Nach Löschversuchen des Pflegepersonals war es darüber hinaus zu einem Kurzschluss in der Elektroanlage gekommen, so dass der Strom im gesamten Gebäudeabschnitt ausgefallen war. Unter den teilweise dementen Altenheimbewohnern breitete sich schnell eine deutliche Unruhe aus.”

 Aufgaben der beteiligten Organisationen

Während die rund 75 Feuerwehrleute zum einen die rund 70 Bewohner des Altenheimes sowie das Pflegepersonal aus dem mit Nebelmaschinen verrauchten Gebäude evakuierten, erfolgte gleichzeitig die Brandbekämpfung. Die in der Zwischenzeit nachgeforderte und aus rund 30 Personen bestehende Einsatzeinheit der Malteser nahm die von der Feuerwehr geretteten Personen in Empfang.

Mit Unterstützung mehrerer Notärzte sorgten sie für die medizinische Notfallversorgung der verletzten Patienten. Auch die Feststellung der Vollzähligkeit und die anschließende Betreuung der Bewohnerinnen und Bewohner des “Altenheimes Geriaticus” fiel in die Zuständigkeit der Malteser. Die Helfer des Technischen Hilfswerkes aus Emmerich waren unter anderem für die Notstromversorgung und die Ausleuchtung der Einsatzbereiche zuständig.

Nach rund 90 Minuten waren die Bewohner gerettet und das Ziel der Übung erreicht. Die Verantwortlichen der beteiligten Organisationen und der “Pro Homine gGmbH” waren sehr zufrieden mit dem Übungsverlauf und zogen ein positives Fazit. Neben ihren originären Aufgaben konnten die Beteiligten auch die Zusammenarbeit und die entsprechende Kommunikation untereinander üben. Abschließend waren sich alle einig, auch künftig enger zusammen zu arbeiten.

Die federführende Organisation und Planung der Übung oblag Dr. Joachim van Alst, Ärztlicher Direktor des St. Willibrord-Spitals. Da das ehemalige Krankenhaus an der Neustraße seit dem Umzug der Geriatrie nach Emmerich größtenteils leer steht, bot es sich an, die Räumlichkeiten für eine entsprechende Übung zu nutzen. Darüber hinaus waren die Bewohner von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der “Pro Homine gGmbH” gemimt worden und hatten so für eine absolut realitätsnahe Übung gesorgt.

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