Tag Archives: Rees

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KAB besichtigte den Containerhafen Emmerich

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Die KAB besichtigte den Containerhafen Rhein- Waal in Emmerich am 12. November 23 Mitglieder und Gäste ließen sich von Verkaufsleiter Vollmer durch das Terminalgelände führen. Trotz einem kräftigen Regenschauer ging die Besichtigung weiter. Es ist schon beeindruckend, wenn man durch die Gassen der vielen Container geht, die bis zu 12 m lang und auf fast 8 m Höhe gestapelt sind. Es sind sogar Kühlcontainer (u.a. für Pommes ) darunter, die mit eigenen Kühlaggregaten ausgestattet sind.

Mehr als 100.000 Container-Einheiten TUE sind im vergangenen Jahr umgeschlagen worden. Der Emmerich Hafen hat den Vorteil, dass er „trimodal“ ausgerichtet ist. Der Umschlag kann also auf die Wasserstraße, die Bundesbahn oder auf den LKW erfolgen. Mehr als 90 % der Container- Binnenschiffe passieren diesen Containerhafen. Er besitzt sogar eine eigene Flotte, die im Pendelverkehr zwischen Emmerich und den Westhäfen Rotterdam, Antwerpen und Amsterdam schippert.

Die Hafen- Kaimauer ist 300 m lang und so können zugleich zwei Schiffe bedient werden. Zum Abschluss der Betriebsführung gab es Kaffee und kalte Getränke „zunftgerecht“ – in einem Container. Verkaufsleiter Vollmer hatte uns einen guten Einblick in das vielseitige und internationale Geschehen hinter dem Hafenzaun gegeben.

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Stadt Rees verschickt Wahlbenachrichtigungen

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Wahlscheinantrag im Internet

REES. „In diesen Tagen werden die Wahlbenachrichtigungen an die 17.057 wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger für die Bundestagswahl am 22. September verschickt“, erklärt Rolf Arendsen, Leiter des Fachbereiches Zentrale Dienste. „Falls Personen die Benachrichtigungen bis zum 31. August nicht erhalten haben sollten, wenden sie sich bitte persönlich oder telefonisch unter Tel.: 02851 / 51-151 an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wahlbüros, die den Bürgern auch bei Fragen zur Verfügung stehen.

Quelle:www.presseportal.de

Quelle: www.presseportal.de
Logo Der Bundeswahlleiter

Wie bereits berichtet, werden die Wahlbenachrichtigungen nicht mehr im Postkarten-Format, sondern in Form eines DIN-A-4-Schreibens in einem Fensterbriefumschlag verschickt. „Außer der Größe ändert sich jedoch nichts“, so Arendsen. „Während der Brief auf der Vorderseite die persönlichen Daten sowie Angaben zum Wahllokal enthält, befindet sich auf der Rückseite der Wahlscheinantrag.“

Das Wahlbüro, das sich wieder im kleinen Saal des Bürgerhauses befindet und ab sofort geöffnet ist, ist entweder durch den Haupteingang des Rathauses oder über den Nebeneingang erreichbar. „Die Wahlberechtigten können dort von montags bis freitags zwischen 8 und 12.30 Uhr und darüber hinaus von montags bis donnerstags zwischen 14 und 16 Uhr ihren Wahlschein sowie ihre Wahlunterlagen beantragen“, erklärt Arendsen die Funktion des Büros. „Die Briefwahlunterlagen können übrigens auch per Internet angefordert werden.“ Der Link zum Online-Formular ist im Newsbereich auf der Startseite der städtischen Homepage www.stadt-rees.de zu finden. Dort kann der Antrag dann direkt online ausgefüllt und an die Stadt geschickt werden.

Bei der Bundestagswahl 2013 haben die Wählerinnen und Wähler wieder die Möglichkeit, zwei Stimmen abzugeben, nämlich die Erst- und die Zweitstimme. Mit der Erststimme entscheidet sich der Wähler für einen Direktkandidaten, mit der Zweitstimme wird die Landesliste der jeweiligen Partei gewählt. Die Zweitstimme ist im Wesentlichen auch ausschlaggebend für die Anzahl der Sitze der jeweiligen Partei im Bundestag. Weitere Infos zur Wahl sind im Internet auf der Seite www.bundeswahlleiter.de abrufbar. Dort sind im Übrigen auch Informationen für blinde und sehbehinderte Wahlberechtigte und zum barrierefreien Wählen zu finden.

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Der Heimatverein reist nach Aachen

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Die Millinger Heimatfreunde sind am Wahlsonntag, 22. September 2013 auf Tour. Der Bus fährt erst um 08.45 Uhr ab, damit noch an der Bundestagswahl teilgenommen werden kann.

Ziel der Reise ist Aachen.

Um 8.45 Uhr geht die Reise ab Heimathaus in Millingen los. Rückkehr wird gegen 19.15 Uhr sein.

Eingeladen sind nicht nur Mitglieder, auch weitere Gäste sind herzlich willkommen.  Der Fahrpreis für Mitglieder beträgt € 15,00 pro Person; für Nichtmitglieder €  17,50 . Auf dem

Programm steht eine gemeinsame Besichtigung der Aachener Altsadt

Die Kosten hierfür werden durch den Verein getragen. Für Interessierte besteht  die Möglichkeit  einer Besichtigung des Aachener Domes um 14.00 Uhr. Für ein gemeinsames Mittagessen sind Tische im Aachener Brauhaus und für das Kaffeetrinken die Alt-Aachener Cafe-Stuben reserviert.

Anmeldungen nehmen  Hermann Michelbrink, Tel. 02851/6372 und

Monika Schwinning Tel. 02851/ 359582 ab sofort entgegen.

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Bürgermeister von PCO M. Raadts begeistert

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REES. Im Rahmen seiner turnusmäßigen Firmenbesuche war Bürgermeister Christoph Gerwers gemeinsam mit Wirtschaftsförderer Heinz Streuff zu Gast bei der Firma PCO M. Raadts an der Rauhen Straße. Die Fa. PCO fertigt und vertreibt für Metallhütten und Gießereien spezielle poröse Keramik in Verbindung mit einem Anlagenbau für Gas- Mischanlagen. Das Familienunternehmen mit insgesamt sieben Beschäftigten wurde vor fast 30 Jahren gegründet und hat sich seither zu einem weltweit agierenden Unternehmen entwickelt.

Die poröse Keramik wird in Schmelzöfen und Behandlungsgefässen für flüssige Metalle eingesetzt. Die durch die poröse Keramik in die Metallschmelze eingebrachten Gase dienen der Qualitätsverbesserung, der Verbesserung des Reinheitsgrades und dem Temperaturausgleich der gesamten Schmelze. Zudem wird die Produktivität einer Schmelzanlage erhöht. Damit ein Behandlungsprozess optimal durchgeführt werden kann, entwickelt und produziert PCO M. Raadts auch die dazu notwendigen Gasregelungen. Jede der Anlagen, die schlüsselfertig erstellt werden, ist individuell auf die Anforderungen des Kunden zugeschnitten. Die Anlagen verlassen unser Haus schlüsselfertig, bis hin zur kompletten Computer gesteuerten Bedienung auf SPS Basis mit Visualisierung. „Eine besondere Herausforderung stellt ein Projekt für einen Großkunden aus Russland dar, bei dem mehrere Gase in besonderen Mischungsverhältnissen und hoher Genauigkeit bereitgestellt werden müssen. Genau die Lösung solcher Herausforderungen ist unsere Spezialität“, erläutert Firmenchef Georg Raadts.PCO

Während der Besichtigung konnten sich Gerwers und Streuff von der Organisation und den Tätigkeitsfeldern des Betriebs überzeugen und zeigten sich beeindruckt: „Die Anlagen, die PCO hier entwickelt und produziert, sind sehr komplex und zeichnen sich durch handwerkliches Geschick und ein enormes Maß an Innovation und Solidität aus. Und wenn ich mir vorstelle, dass die Anlagen in die verschiedensten Länder der Erde geliefert werden, kann man auf diesen innovativen Familienbetrieb zu Recht stolz sein.“

Bei seinem Firmenbesuch hob der Bürgermeister hervor, ihm sei der Kontakt zu den Betrieben vor Ort sehr wichtig. Schließlich könne er nur durch direkte Kontakte und Gespräche erfahren, ob und wo die Stadt Hilfestellung leisten könne. Wirtschaftsförderung umfasse nämlich nicht nur die Akquise neuer Gewerbebetriebe, sondern auch die Unterstützung während der Bau- und Ansiedlungsphase sowie die fortwährende Betreuung existierender Firmen.

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Unterwegs in der Burgruine Empel

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EMPEL. Am Sonntag, 21. Juli, wird die nächste öffentliche Themenführung „Unterwegs in der Burgruine Empel“ unter der Leitung der Gästeführerin Jutta Groot-Severt als Witwe Yda von Hönnepel, angeboten. Der rund 60-minütige Rundgang startet um 14.30 Uhr auf dem Gelände der Burgruine am Burgweg. Der Teilnehmerbeitrag beläuft sich auf fünf Euro pro Person, Kinder bis zwölf Jahre sind kostenlos dabei. Eine vorherige Anmeldung ist aus organisatorischen Gründen bis zum 17. Juli beim Kulturamt unter Tel. 02851/51187 oder per eMail an jana.kelputt@stadt-rees.de erforderlich.

Bei dem Rundgang über das Gelände der Burg Empel wird die Vergangenheit vom Mittelalter bis in die Neuzeit wieder lebendig. Die Ruine Empel wird bildhaft und spannend zu neuem Leben erweckt und ermöglicht einen interessanten Ausflug in die Vergangenheit.

Jutta Groot-Severt als Witwe Yda von Hönnepel

Jutta Groot-Severt als Witwe Yda von Hönnepel

Die adelige Yda van Zulen heiratete in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts den Ritter Rutger von Hönnepel-Empel. Trotz seines unerbittlichen Kampfes gegen den Erzbischof von Köln, musste sie an der Seite ihres Mannes letztendlich doch die Lehensherrschaft Kölns erdulden. Im Jahre 1376 wurde sie Witwe, Burgherrin auf Burg Empel und gleichgestellt mit ihren beiden Söhnen, den Knappen Lutze und Johann von Hönnepel. Auch in den Zeiten kriegerischer Auseinandersetzungen lenkte sie ihre Familie geschickt durch die gesellschaftlichen und politischen Spannungsfelder.

Neben den öffentlichen Führungen werden auch ganzjährig Stadtrundgänge und Themenführungen für Gruppen angeboten. Weitere Informationen und Termine sind telefonisch unter Tel.: 02851 / 51-187 oder im Internet unter www.stadt-rees.de in der Rubrik „Tourismus, Freizeit und Kultur“, Unterpunkt „Rees erkunden“ / „Stadt-/Themenführungen“ erhältlich.

Die nächste öffentliche Stadtführung durch die Burganlage findet am Samstag, 17. August, um 14.30 Uhr, statt. Dann sind die Teilnehmer „Unterwegs in der Burgruine Empel mit Knappe Rutger“.

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