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Aktuelles Allgemein

Abfallbehälter werden ausgetauscht

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Neue Tonnen mit Ident-System

REES. In den kommenden Wochen werden in Rees und den Ortsteilen die Restmüll-Tonnen, die Papier-Tonnen und die Bio-Tonnen ausgetauscht. Los geht’s am Montag, 24. November, die Aktion soll rechtzeitig vor Weihnachten beendet sein. Detaillierte Infos sind auf der Internet-Seite www.stadt-rees.de im Newsbereich zu finden.

Nach erfolgter europaweiter Ausschreibung ist die Firma Schönmackers Umweltdienste aus Kempen auch zukünftig für die Abfallentsorgung in Rees und den Ortsteilen zuständig. Daher wird sich an der Organisation der Abfallentsorgung nur wenig ändern. „Grundsätzlich wird an dem differenzierten Behälterholsystem festgehalten“, informiert Wilhelm Beltermann, Leiter der Reeser Bau- und Ordnungsabteilung. „Allerdings werden die neuen Papier-Tonnen nicht mehr einen grünen, sondern einen blauen Deckel haben und es kommt künftig ein Identifikations-Verfahren zum Einsatz, das für eine höhere Gebührengerechtigkeit sorgt. Die Tonnen werden mit einem Chip (Transponder) ausgestattet, auf dem die Adresse, die Tonnengröße und eine Identifikationsnummer gespeichert sind. Diese Daten werden beim Entleerungsvorgang am Entsorgungsfahrzeug eingelesen, so dass sichergestellt ist, dass nur noch die Mülltonnen geleert werden, für die auch die entsprechenden Abfallgebühren gezahlt werden.“ Außerdem werde so verhindert, dass zu einem Abfuhrtermin eine Tonne mehrfach an die Straße gestellt und geleert würde. Eine Wiegung des Mülls erfolgt jedoch nicht.

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Aus diesem Grunde werden in den kommenden Wochen die graue Restmüll-Tonne, die braune Bio-Tonne und die grüne Papier-Tonne gegen neue Tonnen ausgetauscht, die bereits werksseitig mit entsprechenden Chips versehen sind. Bei der Tausch-Aktion sind die Stadt Rees und die Firma Schönmackers auf die Unterstützung aus der Bevölkerung angewiesen. Kurz vor dem jeweiligen Abfuhrtermin wird jeweils das neue, mit einem Transponder versehene Müllgefäß ausgeliefert, anschließend wird die alte Tonne zu den angegebenen Terminen geleert und entweder am selben, oder am Folgetag eingesammelt. Daher werden die Bürgerinnen und Bürger gebeten, die alten Tonnen nach der Leerung an der Straße stehen zu lassen, bis die Einsammlung erfolgt ist. Tonnen, in denen sich noch beziehungsweise wieder Abfall befindet, werde nicht von der Firma Schönmackers eingesammelt und bleiben dementsprechend stehen. Details sind der Information zu entnehmen, die am Wochenende als Beilage zum Stadtanzeiger verteilt worden ist. Das Info-Blatt steht aber auch im News-Bereich auf der Internetseite www.stadt-rees.de zum Download bereit. Für ergänzende Fragen zu der Tauschaktion stehen die Mitarbeiterinnen der Abfallberatung montags bis freitags von acht bis zwölf Uhr unter Tel.: 02851 / 51128 zur Verfügung.

Die gelbe Tonne und die Glaskörbe sind von der Tauschaktion nicht betroffen.

Beltermann ergänzt: „Falls der eine oder andere Bürger nun feststellt, dass das ihm zur Verfügung stehende Behältervolumen zu groß oder zu klein ist, so setzt dieser ebenfalls sich mit den Mitarbeiterinnen der Abfallberatung unter Tel.: 02851 / 51128 in Verbindung.“

Aktuelles Allgemein KAB Rees-Millingen

Rundgang im mittelalterlichen Rees

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KAB Millingen auf Nachtwächter-Rundgang im mittelalterlichen Rees

Fto: Karl-Heinz Schwinning

Foto: Karl-Heinz Schwinning

Am 6. November um 19:00 Uhr trafen sich 17 Teilnehmer an der Rheinpromenade, um mit dem gewandeten Nachtwächter Heinz Wellmann durch das mittelalterliche Rees zu ziehen. Abgesehen von einem kleinen Regenschauer schien, wie versprochen, die überwiegende Zeit der Vollmond. Er tauchte die Stadt und den Rhein in ein geheimnisvolles Licht. Auf den verschiedenen Stationen (Brunnen, Kirchen, Rathaus, mittelalterliches Stadt- Modell im Museum, Kasematten, Bär am Wall usw.) erklärte uns der Nachtwächter das Leben in unserer mittelalterlichen Stadt während der Tag und Nachtzeit. Er erzählte viele Geschichten und gebrauchte und erklärte viele Redewendungen aus dem Mittelalter, die noch in der heutigen Sprache vorkommen. Nach der zweistündigen Führung gab es einen feierlichen Abschluss: Der Nachtwächter sprach am Rhinkieker-Treff innig das besondere Nachtwächter- Abendgebet, dazu läuteten zu historischer Zeit um 21:00 Uhr die Kirchenglocken und der Vollmond schob die Wolken beiseite und spiegelte sich im Wasser des Rheins. Dieser Nachtwächterrundgang war für alle Teilnehmer ein unvergessliches Erlebnis.

KAB Rees-Millingen

KAB besichtigte die Isselburger Hütte

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Am 19.September trafen sich interessierte Mitglieder der KAB Rees Millingen und es folgte auch eine stolze Zahl Nichtmitglieder der Einladung über die  Pressemitteilung der KAB Rees Millingen. Das Ziel war klar gesteckt: Die Betriebsbesichtigung der Isselburger Hütte.

 

Foto: Martin Rulofs

Foto: Martin Rulofs

Die Gruppe, etwa 30 Personen, war sehr unterschiedlich zusammengesetzt. Die einen kannten die Isselburger Hütte nur aus Erzählungen, die anderen waren ehemalige Mitarbeiter. Es wurden Fotos und Erinnerungen aus vergangenen Tagen ausgetauscht.

Wir wurden vom Gießereileiter Markus Vißer sehr herzlich empfangen. Zur Einführung gab es Informationen über die Geschichte und die heutige Produktpalette der Firma.

Nachdem alle Besucher mit einer Schutzbrille und einem Sicherheitshelm versorgt waren, wurden wir in kleine Gruppen aufgeteilt.

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Foto: Martin Rulofs

Bei dem Rundgang durch die unterschiedlichen Produktionslinien wurde jede Gruppe durch einen fachkundigen Firmen- Mitarbeiter begleitet. Das, was man dann zu Sehen bekam, war schon sehr beeindruckend.  Bei dem Rundgang ist uns der ganze Fertigungsweg eines Gußstückes vom Schmelzen des Eisens im Kupolofen und 4 Elektroöfen, vom Gießen in Sandformen bis hin zum bearbeiteten  und verpackten Werkstück  gezeigt und sehr gut erklärt worden.

Auch für die ehemaligen Mitarbeiter wurde es nicht langweilig. Da trafen sich Kollegen und tauschten alte Erinnerungen aus. Außerdem gab es Erneuerungen in den verschiedenen  Prozeßabläufen zu beobachten. Durch die älteren Kollegen gab es immer wieder Vergleiche, wie an dem Arbeitsplatz noch vor 15 oder 20 Jahren gearbeitet wurde.

Nach 2,5 Std. war die Besichtigung zu Ende. Dabei wurde sehr deutlich, dass trotz der Hitze und der Umwelteinflüsse Formen, Gießen und Bearbeiten sehr interessante Tätigkeiten sind.

Die „Isselburger Hütte“ feierte mit ihren Mitarbeitern in diesem Jahr ihr 220-jähriges Bestehen!

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