Tag Archives: Millingen

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Gelenkerkrankungen und Gelenkoperationen

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Im Rahmen der Bildungsveranstaltungen der KAB Rees-Millingen ist am

Donnerstag, dem 04. Oktober um 20.00 Uhr im Pfarrheim Millingen

ein Vortrag mit dem Thema „Gelenkerkrankungen und Gelenkoperationen“ . Referent zu diesem Thema  ist der Chefarzt Dr. med. Hilgenpahl, St. Willibrord-Spital Emmerich – Die Zahl der Menschen, mit Gelenkerkrankungen steigt stetig. Darunter sind auch zunehmend Kinder und Jugendliche. Wie kann man vorbeugen, wie behandeln?

Im Anschluss an den Vortrag können auch persönliche Fragen behandelt werden. Zu diesem interessanten und wichtigen Vortrag sind wie immer, auch Nichtmitglieder herzlich eingeladen.

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Exhibitionist an der Skateranlage

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Am Sonntag (9. September 2012) zwischen 17.15 und 17.30 Uhr hielten sich zwei 16- und 17-jährige Mädchen aus Rees an der Skateranlage im Bereich der Turnhalle der Grundschule Millingen an der Hauptstraße auf. Ein Mann betrat ebenfalls die Skateranlage und ging im rückwärtigen Bereich der Anlage hinter einen Strauch. Dort zog er sich aus, kam zurück und onanierte in Richtung der beiden Mädchen. Diese entfernten sich daraufhin vom Gelände und sahen den Mann kurze Zeit später mit einem roten Pkw mit niederländischem Kennzeichen vom Zuweg zur Turnhalle, über die Hauptstraße und die Hurler Straße in Richtung Rees-Empel fahren. Der Mann war ca. 40 bis 50 Jahre alt, ca. 180 bis 185 cm groß und von kräftiger Statur. Er hatte eine Glatze mit leichtem Haarkranz an den Seiten. Hinweise zum Täter oder dem roten Pkw mit niederländischem Kennzeichen bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822/7830.

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Burg Ruine Empel war gut besucht

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Am heutigen Sonntag war die Burg Ruine Empel anlässlich des „Tag des offenen Denkmals“ erstmal nach befestigung und sanierung wieder für die Öffentlichkeit freigegeben. Das Wetter lockte mit seinen 29 Grad, mehrere hundert Besucher und Fahrradtouristen aus Nah und Fern an.

Von ca. 11:00 Uhr bis um 15:00 Uhr spielte der Fanfarenzug Anholt in den Gemäuern der Ruine. Aber auch die Kinder des Kindergartens „Rappelkiste“ und der „Musikschule“ hatten einige Darbietungen vorbereitet. Gegen 15 Uhr erfolgte eine kleine Feierstunde und die Begrüßung durch den Heimat Verein. Es wurden mehrere Führungen durchgeführt um den Besuchern die Geschichte der Ruine näher zu bringen. Für die kleinen Gäste gab es Popkorn, einen Malwettbewerb und eine große Hüpfburg.

Weiterhin war die St. Quirnus Bücherei mit einer kleiner Buchauswahl vorort, sowie eine Gemäldeausstellung mit Motiven „rund um die Burg“ und vieles mehr. Der Heimatverein sorgte im Zelt für Kaffee und Kuchen, aber auch für genügend kühle Getränke und und Grillspezialitäten war gesorgt.

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Weitere Bilder finden Sie hier …

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KAB auf Tour – wo bleibt unser Müll?

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Um dieser Frage nachzugehen, besichtigten 25 Männer und Frauen am 30. August im Rahmen des Bildungsprogrammes 2012 der KAB Rees-Millingen das Abfallentsorgungszentrum Asdonkshof bei Kamp-Lintfort.

Text und Foto: Norbert Behrendt

Er ist die zentrale Abfall-Entsorgungsstelle für den Kreis Wesel und seine Umgebung. Hier existiert eine Verbrennungs-Anlage für Siedlungs- und Gewerbeabfall. Die überschüssige Verbrennungsenergie fließt als Strom in das öffentliche Netz und wird als Fernwärme für Häuser der Region verwendet.

Das ebenfalls zur Firma gehörende Biokompost-Werk verarbeitet Grün- und Rasenschnitte.
Sehr großer Wert wird auf Reinhaltung der Abgasluft gelegt. Durch modernste, intensive Filtertechnik werden die Abgase weit unter die Grenzwerte der öffentlichen Vorschriften gereinigt.
Es war eine sehr interessante Besichtigung mit Frau Bothen, der engagierten Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit.

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Ruine Haus Empel vor dem Verfall gerettet

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Die Restaurierungsarbeiten an der Burgruine Haus Empel stehen kurz vor dem Abschluss. Nach der Entschuttung des Ruinengeländes und der Sicherung und Sanierung der historischen Mauern wurde der Ruinenturm zum Schutz vor Regenwasser jetzt mit einem so genannten Turmhelm versehen.

Der Innenbereich der Ruine erhielt zum Schutz des Bodendenkmals eine Kiesabdeckung, das umliegende Gelände wird noch mit Mutterboden angefüllt und eingesät. „In der jahrhundertelangen Geschichte des Schlosses Empel ist nun wieder einmal ein neuer Abschnitt erreicht“, freut sich Peter Landers, der die Burgruine im Jahre 1999 gekauft hat. Der gebürtige Reeser, der als gelernter Koch und Hotelfachmann viel im In- und Ausland herumgekommen ist, hat es sich nach seiner Rückkehr nach Rees zur Aufgabe gemacht, die historischen Mauern des Schlosses Empel vor dem weiteren Verfall zu retten – und das ist ihm jetzt gelungen.

Bereits zum Jahrtausendwechsel wurde das Büro für Burgenforschung Dr. Zeune damit beauftragt, eine Baudokumentation mit Schadensbild sowie ein Sanierungskonzept zu erarbeiten. Nur acht Jahre später mussten die erstellten Aufzeichnungen aufgrund neuer Schadensbilder aktualisiert werden. „Es war klar, dass schnell etwas passieren musste, um den Verfall zu stoppen“, blickt Landers zurück. „Nach der Bewilligung von Denkmalfördermitteln des Landes und Dank der Unterstützung durch den Heimatverein Millingen-Empel, die Stadt Rees und weitere Sponsoren konnten dann im letzten Jahr die Sanierungsarbeiten in Angriff genommen werden.“ Seither sind etwa 120.000 Euro in die Sicherung und Sanierung des Gebäudes investiert worden.

„Mit der Konservierung der Wände und der Montage des Kegeldaches auf dem Turm ist das Objekt jetzt gesichert und  kann außerdem längerfristig erhalten werden“, ergänzt Kerstin Pieper, die bei der Stadt Rees für den Denkmalschutz zuständig ist. „Mir persönlich bedeutet es sehr viel, dass die Ruine „Schloss Empel“  auch der Nachwelt als wertvolles Kulturgut erhalten bleibt“, schwärmt Landers. „Ich freue mich, dass ich bei dem Projekt so viel Unterstützung erfahren habe und ich möchte jetzt schon alle Interessenten zur Präsentation der Burgruine anlässlich des bundesweiten Tages des offenen Denkmals am Sonntag, 9. September, einladen.“ In der Zeit von 11 bis 17 Uhr erwartet die Besucher an der Burgruine das vom Heimatverein Millingen-Empel organisierte Burgenfest mit einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm, kostenlosen Führungen und natürlich vielen Informationen zur Burgruine. Aber auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.

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