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RP-Online

CDU will JIM unterstützen

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Rees: CDU will Jugendhaus 'JIM' unterstützen

Rees: CDU will Jugendhaus ‚JIM‘ unterstützenhttp://www.rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/cdu-will-jugendhaus-jim-unterstuetzen-aid-1.5138091Am Freitag fand die traditionelle Rad-Tour der CDU Millingen-Empel mit Bürgermeister Christoph Gerwers durch Millingen und Empel statt. Los ging es bei der Spedition Wwe. Theodor Hövelmann in Empel. Gregor Roes und Markus Hövlemann führten durch den Betrieb. CDU-Stadtverbandsvorsitzender Andre Fenger:
Betuwe

Protest gegen das Vorhaben der DB beim Streckenausbau der Betuwe Linie

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Leserbrief und Aufruf von Heinz Lukezzen „1. Vorsitzender Fortuna Millingen

Am Wochenende habt ihr sicher alle die verschiedensten Veröffentlichungen zu dem im Betreff genannten Thema gelesen. Deshalb brauche ich darauf auch nicht näher einzugehen. Ihr wisst um was es geht. Es geht um die Zukunft unseres Dorfes, unserer Dorfgemeinschaft. Unser Dorf darf nicht geteilt werden und erst recht nicht in der Form, wie es jetzt von der Deutschen Bundesbahn geplant ist.

In den vergangenen beiden Wochen hat der geschäftsführende Vorstand an den Besprechungen, zu denen unser Ortsvorsteher Günter Boland eingeladen hatte, teilgenommen. In der neuen Woche wird noch ein weiteres Gespräch unter Beteiligung der Stadt Rees sein.
Unseren Protest gegen die Pläne können wir nun wie folgt kundtun:
1.) Abgabe einer Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren nach § 18 des allgemeinen Eisenbahngesetzes.
2.) Unterzeichnung einer Unterschriftenliste an die Politiker in Berlin.
Hierzu bieten wir am Wochenende 9. / 10. November 2013 die Gelegenheit, wenn am Samstag die Jugendspiele und am Sonntag die Spiele der Seniorenmannschaften stattfinden.
Im Vereinsheim wird hierfür alles vorbereitet.  Bitte kommt zum Sportplatz, sprecht Freunde und Bekannte an. Jeder der in Millingen wohnt, kann seinen Unmut über die Pläne auf diese Weise zum Ausdruck bringen.

Jetzt eine zweite Bitte. 

Am Freitag, den 25.10.2013 wird der Kreis Klever Bundestagsabgeordnete und derzeitiger Kanzleramtsminister Ronald Pofalla, vielleicht auch noch Frau Dr. Barbara Hendricks, um 14.00 Uhr in Millingen am Bahnübergang sein, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Anschließend ist Gelegenheit zu einer Gesprächsrunde im Feuerwehrhaus.

Unsere Sorgen und Nöte können wir allein schon mit unserer Anwesenheit zum Ausdruck bringen. Wenn die Politik sieht, dass uns als Millinger dieses Thema berührt, weil darüber entschieden wird, wie Millingen in den nächsten Jahrzehnten aussehen wird, dann kann das einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, der nach Berlin mitgenommen wird.
Deshalb, auch wenn Ferien sind, sollten wir alles versuchen möglichst viele Leute auf die Beine zu bringen. Es macht sicher ein gutes Bild, wenn ihr in Trainingsanzügen am Freitag zum Bahnübergang an der Hauptstraße/Anholter Straße kommt. Damit könnt ihr euren Protest gegen das Planverfahren zum Ausdruck bringen.
Das Spiel ist nicht aus. Nichts ist verloren. Wir sind noch in der 1. Halbzeit und können noch alles drehen. Aber wir müssen alles versuchen und dafür kämpfen. Und das können wir doch, oder? Aber es können nicht nur ein paar Leute, dafür müssen alle kämpfen und gemeinsam für die Sache auftreten.
Wenn noch Rückfragen sind, bitte anrufen.
Heinz Lukezzen
Tel. 02851 6877 priv.
Tel. 02824 923711 dienstl.

Ansonsten rufe ich euch noch einmal auf, am

Freitag zu kommen!  13.45 Uhr solltet ihr da sein!!!

Allgemein

Millingen und Empel wehren sich

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Quelle: Heimatverein Millingen/Empel

„Wir lassen unsere Ortschaften nicht kaputtmachen“

Millingen/Empel. Eines ist jetzt noch deutlicher als schon zuvor. Die Vereine in Millingen und Empel sind nicht gewillt, die Planungen der Deutschen Bahn AG tatenlos hinzunehmen.

Quelle: Heimatverein Millingen/Empel

Quelle: Heimatverein Millingen/Empel

Das wurde auf der jüngsten Versammlung von Vereinen aus beiden Ortsteilen deutlich, zu der die Ortsvorsteher Günter Boland und Conny Meyboom in das Heimatvereinshaus eingeladen hatten. Gemeinsam will man jetzt dafür sorgen, dass möglichst viele Bürger ihre Einwendungen erheben und sagen, was ihnen nicht passt.

Dass es künftig nicht einmal mehr eine Pkw-Unterführung in der Ortsmitte geben soll, hat Millinger und Empeler geschockt. Vor allem in Millingen, wo die Neubaugebiete oder der Friedhof östlich der Bahn liegen, Ärzte, Apotheke und Edeka-Markt jedoch auf der westlich, geht die Angst um, dass der Ortsteil im wahrsten Sinne des Wortes kaputt gehen wird, heben Boland und Meyboom hervor. Wichtig ist daher, dass die Bürger die Einwendungsfrist bis zum 20.11.2013 (letzter Abgabetag bei der Stadt Rees oder der Bezirksregierung Düsseldorf) nutzen.

Dazu sind unterschiedliche Aktionen geplant. So wird Fortuna Millingen, das durch die Schließung des Bahnübergangs Bruchstraße massiv betroffen ist, nach Auskunft seines Vorsitzenden Heinz Lukezzen, Vereinsmitglieder und Besucher bei den Heimspielen am  9./10. November bitten, Einwendungen abzugeben.

Am selben Tag werden entsprechende Unterlagen bei der Pfarrgemeinderatswahl der katholischen Kirchengemeinde ausliegen. Hier wird Diakon Bernhard Hötzel als Ansprechpartner fungieren. Einwendungen erheben kann auch, wer am 17.11.2013 nach der Veranstaltung zum Volkstrauertag ins Haus des Heimatvereins kommt.

Auch die Schützenbruderschaften in Millingen und Empel werden aktiv, denn: „Ohne Unterführungen wird es keine Schützenzüge „auf die andere Seite der Bahn mehr geben“, erläutern Josef Meyboom und Manfred Jakobi.

Der Heimatverein Millingen/Empel bietet für die Bürger aus beiden Ortschaften übrigens einen besonderen Service: Am Samstag, dem 26.10.2013, erhalten Interessierte in der Gaststäte Meyboom und am Samstag, den 09.11.2013, im Heimatvereinshaus Millingen in der Zeit von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr Unterstützung bei der Niederschrift oder beim Ausfüllen von Einwendungsschreiben. „Eine Rechtsberatung kann natürlich nicht gegeben werden“, macht Monika Michelbrink-Roth, die Vorsitzende des Vereins deutlich. „Aber wir wollen den Menschen praktische Unterstützung zukommen lassen.“ Einwendungsbausteine finden sich auch auf der Internetseite der CDU-Rees unter www.cdu-rees.de