Archiv des Autors: Maik Holtermann

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Verkauf von Gemälden aus Privatbesitz

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5. Gemäldebörse im Koenraad-Bosman-Museum

Kunstfreunde aufgepasst! Am Samstag, 10. November, und am Sonntag, 11. November, findet im Reeser Koenraad-Bosman-Museum zum inzwischen fünften Mal die Gemäldebörse statt. Kunstliebhaber und alle anderen Interessenten haben jeweils in der Zeit zwischen 11 und 17 Uhr Gelegenheit, sich die zahlreichen zum Verkauf stehenden Werke anzusehen und das eine oder andere Bild zu erwerben.

Quelle: Stadt Rees

„Im Rahmen der Gemäldebewertung, die vor wenigen Tagen stattgefunden hat, haben zahlreiche Privatleute insgesamt 87 Bilder vom Galeristen Heinz Janssen bewerten lassen“, erläutert Jana Kelputt, zuständige Mitarbeiterin im Fachbereich Schule, Kultur und Stadtmarketing. „Verschiedene von ihnen haben bereits angekündigt, als Anbieter an der bevorstehenden Gemäldebörse teilzunehmen.“ Im Rahmen der diesjährigen Gemäldebörse werden wieder zahlreiche Werke aus Privatbesitz zum Kauf angeboten.

Weitere Informationen zur Gemäldebörse sind im Internet auf der Seite www.stadt-rees.de in der Rubrik „Tourismus, Freizeit und Kultur“, Unterpunkt „Veranstaltungen“ zu finden. Wissenswertes über das Koenraad-Bosman-Museum gibt’s ebenfalls online unter dem Unterpunkt „Museen“.

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Schützen sammeln wieder für VDK

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In der Zeit von Donnerstag, 1. November, bis Sonntag, 18. November, findet die diesjährige Haus- und Straßensammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. (VDK) statt. Nach dem Erfolg in den vergangenen Jahren wird der VDK auch diesmal wieder von den Mitgliedern der Schützenvereine aus Rees und den Ortsteilen unterstützt. „Ich freue mich sehr, dass sich die Schützen wieder bereiterklärt haben, als Sammler mit von der Partie zu sein“, erklärt Andreas Mai, Erster Beigeordneter der Stadt Rees. „Daher würde ich mich sehr freuen, wenn die Sammler an den Haustüren wieder freundlich empfangen würden und die Arbeit des VDK mittels einer kleinen Spende unterstützt würde.“

Mai weist darauf hin, dass seitens des VDK der Zeitraum für die Sammlung festgelegt wurde. Wann konkret die Sammler von Tür zu Tür gehen, entscheiden die Schützenvereine und deren Mitglieder selbständig. Daher ist es möglich, dass in einigen Ortsteilen an bestimmten Terminen gesammelt wird und die Sammler in anderen Ortsteilen während des gesamten Zeitraums unterwegs sind. Außerdem bittet Mai um Verständnis, dass die Schützen unter Umständen einzelne Haushalte nicht wiederholt aufsuchen können, wenn die Bewohner zuvor nicht angetroffen worden sind.

Die Sammler sind wieder mit den optisch sehr ansprechenden, türkisfarbenen VDK-Spendendosen unterwegs und können sich anhand entsprechender Ausweise legitimieren. Aus gegebenem Anlass wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass keine Soldaten von Tür zu Tür gehen. Auf Anfrage können selbstverständlich Spendenquittungen für gespendete Beträge von mehr als zehn Euro ausgestellt werden, die im Rahmen der Einkommensteuererklärung beim Finanzamt eingereicht werden können. In diesem Fall werden die Spender gebeten, sich in eine Liste einzutragen, damit die entsprechenden Bescheinigungen ausgestellt werden können, ansonsten sind die Spenden anonym. Zehn Prozent des Sammlungserlöses verbleiben als Kostenbeitrag bei den Schützenvereinen, die das Geld unter anderem für die Jugendarbeit einsetzen können.

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge pflegt und erhält im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland über 800 Kriegsgräberstätten mit den Gräbern von mehr als 2 Mio. Gefallenen der Weltkriege im Ausland und kommt so einer völkerrechtlichen Verpflichtung nach. Diese Arbeit wird weitestgehend aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.

Da auch die Reeser Schützen traditionell der Gefallenen gedenken, beteiligen sie sich in diesem Jahr an der bevorstehenden Haussammlung des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge. Die Erhaltung der Gräber dient insbesondere dem Wachhalten der Erinnerung an die Schrecken der Kriege des vergangenen Jahrhunderts und an ihre Opfer. Dem sind auch die Schützen traditionell eng verbunden.

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Geänderte Öffnungszeiten des Kompostplatzes

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Frank Postulart, Pressesprecher der Stadt Rees, informiert, dass für den Kompostplatz an der Bergswicker Straße ab Freitag, 2. November, wieder die Winteröffnungszeiten gelten. Der Grünschnitt kann dann in den Monaten November, Februar und März freitags in der Zeit von 15 bis 17 Uhr und samstags von 9 bis 12 Uhr abgegeben werden. In den Monaten Dezember und Januar bleibt der Kompostplatz geschlossen. Ab April gelten dann wieder die bisherigen Öffnungszeiten.

Die Stadt weist darauf hin, dass kein Rasenschnitt und keine Baumwurzeln, sondern nur Baum-, Hecken- und Strauchschnitt angenommen werden.

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Unterwegs mit dem Nachtwächter durch Rees

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Am Freitag, 2. November, ist der Reeser Nachtwächter Heinz Belting wieder in den Straßen der Rheinstadt unterwegs, um die Teilnehmer des „Nachtwächterrundganges“ in das mittelalterliche Rees zu entführen. Die rund 90-minütige Führung mit dem Titel „Unterwegs mit dem Nachtwächter durch das mittelalterliche Rees“ startet um 19 Uhr am Reeser Rathaus. Die Teilnahme kostet drei Euro pro Person, Kinder bis zwölf Jahre sind kostenlos dabei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

In mittelalterlichem Gewand und ausgestattet mit Horn und Laterne führt der Nachtwächter die Teilnehmer durch die Rheinstadt. Dabei erwartet sie ein interessanter Ausflug in die Vergangenheit mit viel Wissenswertem aus der Historie der ältesten Stadt am Unteren Niederrhein. Das Blasen des Horns und das Verkünden der Uhrzeit gehören natürlich auch dazu.

Neben den öffentlichen Stadtführungen werden bei Bedarf auch Stadtrundgänge für Gruppen angeboten. Informationen über weitere Stadtführungen und die entsprechenden Termine sind telefonisch unter Tel.: 02851 / 51-187 erhältlich oder auf der städtischen Internetseite www.stadt-rees.de in der Rubrik „Tourismus, Freizeit und Kultur“ im Unterpunkt „Rees erkunden“ zu finden.

Der nächste Rundgang „Auf den Spuren der ältesten Stadt am Unteren Niederrhein“ findet am Sonntag, 25. November, um 14.30 Uhr, statt.

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Mercedes zerkratzt

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Am vergangenenen Wochenende Samstag 20.10. bis Sonntag 21.10. zerkratzten unbekannte Täter den Lack und die linke Fahrerseite eines Mercedes Benz 220 CDI, der Wagen stand vor einer Garage an der Hurler Straße.

Hinweise bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822/7830.

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