Archiv des Autors: Maik Holtermann

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Freier Eintritt ins Museum

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Kreis Klever Kulturtage und internationaler Museumstag in Rees

Kasematte unter dem Koenraad Bosman Museum

Kasematte unter dem Koenraad Bosman Museum

  REES. Am Wochenende Samstag, 11. Mai, und Sonntag, 12. Mai, finden die Kreis Klever KulTourtage und der internationale Museumstag statt. Auch in diesem Jahr ist das städtische Koenraad-Bosman-Museum wieder mit von der Partie und ist am Samstag, 11. Mai, von 14 bis 21 Uhr und am Sonntag, 12. Mai, von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist am gesamten Wochenende frei.

Die Besucher haben Gelegenheit, die stadtgeschichtliche Ausstellung und die um 1500 erbaute unterirdische Kasematte zu besuchen und sich die Werke alter und zeitgenössischer Reeser Maler anzusehen. Darüber hinaus wird aktuell die Ausstellung „Klar-Sicht“ der Reeser Künstlerin Barbara Möllenbeck gezeigt.

Am Samstag, 11. Mai, werden außerdem Märchenerzählungen für Erwachsene angeboten. In den Märchen, die die Reeser

Doris Bauman mit Apel

Foto: Doris Bauman

Erzählerin Doris Baumann jeweils um 18 Uhr und um 20 Uhr präsentiert, geht es etwa um den Lebensweg der Menschen, um das Wagen, Suchen und Finden, um Not und Flucht, die verlorene Heimat oder die wiedergefundene Liebe zum Leben. Sie zeigen, wie Menschen in Zeiten von Not und Gefahr nicht verzweifeln, sondern sich mutig auf den Weg machen, Herausforderungen zu bestehen und schließlich ihr Königreich zu finden. Doris Baumann nimmt die Zuhörer mit auf einem Ausflug in die geheimnisvolle Welt der Märchen. Die Teilnahme ist jeweils kostenlos.

Annegret Scholten

Foto: Annegret Scholten

Am Sonntag, 12. Mai, haben die Besucher um 15 Uhr Gelegenheit, an einer kostenlosen Führung durch das Reeser Museum teilzunehmen. Unter der Leitung der Museumsbetreuerin Annegret Scholten erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die Reeser Stadtgeschichte, die unterirdische, um 1500 erbaute Kasematte und das große Stadtmodell. Natürlich erleben sie auch die Ausstellung mit Werken alter und zeitgenössischer Reeser Maler.

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Öffentliche Stadtführung auf Niederländisch

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Heike_Groeneweg-Rech„Volg het spoor van de oudste stad aan het onderste deel van de Nederrijn“

REES. Am Mittwoch, 15. Mai, findet die nächste öffentliche Führung durch Rees auf Niederländisch statt. Unter der Leitung der erfahrenen Gästeführerin Heike Groeneweg-Rech sind die Teilnehmer unter dem Motto „Volg het spoor van de oudste stad aan het onderste deel van de Nederrijn“ unterwegs. Der rund 90-minütige Rundgang startet um 14.30 Uhr am Reeser Rathaus. Die Teilnahme kostet fünf Euro, Kinder unter zwölf Jahren sind kostenlos dabei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Bei der Führung durch den historischen Stadtkern erhalten die Teilnehmer unter anderem einen Einblick in die Reeser Geschichte, sowie Informationen zu den Sehenswürdigkeiten und Denkmälern der Rheinstadt.

Die nächste öffentliche Stadtführung findet am Samstag, 25. Mai, um 14.30 Uhr, statt. Dann sind die Teilnehmer „Unterwegs in der Burgruine Empel mit Kastellan Heinrich“.

Neben den öffentlichen Führungen werden auch ganzjährig Stadtrundgänge für Gruppen angeboten. Weitere Informationen zum Thema „Stadtführungen“ sind telefonisch unter Tel.: 02851 / 51-187 oder auf der Internet-Seite www.stadt-rees.de in der Rubrik „Tourismus, Freizeit & Kultur“, Unterpunkt „Rees erleben“ zu finden.

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„Rheingold“ kombinierte Schiffs- und Radtour nach Wesel

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REES. Im Rahmen des Reeser Erlebnis Sommers findet am Dienstag, 14. Mai, die erste kombinierte Schiff- und Radtour statt. Start ist um 10.45 Uhr am Reeser Rathaus, die Teilnahme kostet zehn Euro, Kinder sind für sieben Euro dabei. Im Preis enthalten sind die Kosten für den Niederrhein-Guide und die Fahrt mit der „Inseltreue B“. Persönliche Anmeldungen und telefonische Reservierungen sind ab sofort im BürgerService der Stadt Rees, Tel.: 02851 / 51-115, möglich. Aus organisatorischen Gründen können maximal 30 Personen teilnehmen.

Unter der Leitung von Niederrhein-Guide Eila Braam geht es zunächst mit der Fähre „Inseltreue B“ nach Wesel. Von dort aus fahren die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit ihren Rädern entlang der Abgrabungsseen zwischen Wesel und Rees zurück in die älteste Stadt am Unteren Niederrhein. Die Ankunft in Rees ist für etwa 18 Uhr geplant. Die Entfernung per Rad beträgt bei dieser Tour ca. 30 km.

„Die Kombination dieser Schiffs- und der Radtour stellt eine besonders reizvolle Möglichkeit dar, den Niederrhein zu entdecken und kennen zu lernen“, erklärt Braam. „Die nächste geführte Radtour mit dem Titel „Von Strandbad zum Strandkorb“ findet am Pfingstsonntag, 19. Mai, statt.“

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Familien-Fahrradtour am Pfingstmontag

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Foto: Norbert Behrendt

Foto: Norbert Behrendt

Die KAB Rees-Millingen startet  am Pfingstmontag, dem 20. Mai, wieder zur beliebten Familien-Fahrradtour. Ziel ist (über Umwege) die Pfarrkirche St. Georg in Haldern, in der um 15.00 Uhr die Maiandacht mit Diakon Herbst gehalten wird.

Anschließend wird Diakon Herbst die Geschichte und die Besonderheiten der Kirche erklären. Dann ist gemeinsames Kaffeetrinken in dem Gasthof Tepferdt in Haldern.

Die Abfahrt ist um 13.30 Uhr ab Pfarrheim Millingen. Bei sehr schlechtem Wetter fahren wir mit PKW um 14.30 Uhr ebenfalls ab Pfarrheim.

Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen.

 

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Themenvortrag Brückenschlag

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Foto: Michael-Hoffmann-letzte-Ponte-1967

Foto: Michael-Hoffmann-letzte-Ponte-1967

Das Wirtschaftsforum Rees lädt seine Mitglieder und alle Interessieren zum Themenvortrag „Brückenschlag“ ein

Das erfahren wir bei uns am Niederrhein täglich: Der Brückenschlag über den Rhein schafft Verbindungen und ermöglicht somit erst eine effiziente Zusammenarbeit und Gemeinschaft zwischen den Partnern auf der jeweiligen „Gönne Kant“. Der historische Blick auf das Thema der Rheinquerungen ist für uns der Anlass, solche Brücken-Verbindungen als „zielgerichtete Beziehungskonstrukte“ auf- und auszubauen.

Daher laden wir Sie und alle weiteren Interessierten recht herzlich zu unserer nächsten Veranstaltung ein.

 

Am Dienstag, 7. Mai, hält Dr. Irmgard Hantsche, emeritierte Professorin für Geschichte und Kartographie an der Universität Duisburg-Essen, um 19 Uhr einen etwa 90-minütigen Vortrag

„Zur Geschichte der Rheinquerungen am Niederrhein“.

Sie wird den Rhein als wichtigen Verkehrsweg seit der Antike thematisieren, der einerseits als starke Grenze fungierte, aber auch wirtschaftliche Behinderungen hervorgerufen hat. Bei den Möglichkeiten der Rheinquerungen wird sie den Blick auf Fähren, Gierponten, Trajekte, Schiffs- und Pontonbrücken sowie feste Brücken richten.

Die Veranstaltung findet im Zelt des Heimatvereins Millingen-Empel statt, das bei unserem Wifo-Mitglied Friedrich Freiherr von Wittenhorst auf Schloss Hueth in Bienen, Alte Deichstraße 1B, aufgebaut ist. Da dort nur wenige Parkplätze zur Verfügung stehen, hat sich unser Mitgliedsunternehmen Taxi Tönnissen (Tel. 02851.16 48) bereit erklärt, einen Shuttle-Service zu diesem historischen Ort von einem beliebigen Punkt des Reeser Stadtgebiets aus zu übernehmen (Hinfahrt: 5 €, Hin- und Rückfahrt 10 € pro Person).

Untereinander Brücken zu schlagen ist während der Pause sowie nach dem Vortrag in gemütlicher Atmosphäre bei Maibowle und Häppchen möglich. Eingerahmt wird diese Veranstaltung durch Informationstafeln aus der Ausstellung „Geschichte des Fährwesens in Rees“, die im Jahr 2011 vom Archiv der Stadt präsentiert wurde.

Wir bitten Sie, sich bis zum Dienstag, 30. April, unter dialog@wifo-rees.de zu dieser interessanten Veranstaltung anzumelden und hoffen auf rege Beteiligung. Bitte geben Sie dazu die Teilnehmerzahl an und ob ein Bustransfer gewünscht wird. (Dann Adresse angeben.)

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