Archiv des Autors: Maik Holtermann

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VDK zeichnet Bürgermeister Gewers aus

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DVDK-AuszeichnungÜSSELDORF / REES. Anlässlich des Vertretertags des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) e.V., Bezirksverband Düsseldorf, konnte Bürgermeister Christoph Gerwers jetzt die „Friedenskirche-Sologubowka-Münze“ und eine Urkunde aus den Händen des VDK-Landesvorsitzenden und NRW-Justizministers Thomas Kutschaty entgegen nehmen. Mit dieser Auszeichnung wird sein besonderes Engagement „für die Erhaltung der Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft, um die Erinnerung an diese Toten und um das Eintreten für ein friedvolles Miteinander“ gewürdigt, heißt es in der Urkunde. Gerwers ist als Bürgermeister gleichzeitig Vorsitzender des VDK-Ortsvereins Rees. Bei dieser Tätigkeit wird er von Sozialamtsleiter Michael Becker unterstützt, dem die Funktion des VDK-Geschäftsführers obliegt.

„Ich war total überrascht und habe mich sehr über diese Auszeichnung gefreut“, so Bürgermeister Christoph Gerwers. „Sie gebührt jedoch in besonderer Weise den vielen Schützen und Helfern aus Rees und den Ortsteilen, die bei den durchgeführten Sammlungen für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge (VDK) in den vergangenen Jahren hervorragende Sammelergebnisse erzielt haben. Die Ehrung gebührt in gleicher Weise all den Bürgerinnen und Bürgern, die mit ihren Spenden zu diesen Sammlungserfolgen beigetragen haben.“

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge pflegt und erhält im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland über 800 Kriegsgräberstätten mit den Gräbern von mehr als 2 Millionen Gefallenen der Weltkriege im Ausland und kommt so einer völkerrechtlichen Verpflichtung nach. Diese Arbeit wird in erster Linie aus Mitgliedsbeiträgen und Spenden finanziert.

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Bernhard Tekaat lebt für das Ehrenamt

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Millingen. Bernhard Tekaat, ein Millinger Urgestein, wird morgen seinen 90. Geburtstag im Kreis seiner Familie, der drei Kinder, vier Enkelkinder und zwei Urenkel, feiern. Seine Frau Hedwig verstarb leider vor dreieinhalb Jahren.

Der Jubilar interessiert sich rege für das Tagesgeschehen und nimmt, wenn möglich, auch an den dörflichen Veranstaltungen in Millingen teil.

Geboren wurde Bernhard Tekaat „auf der Millinger Schaffeld“, wo er auch heute noch in seinem Haus lebt. Nach dem Krieg und der Kriegsgefangenschaft stand der Wiederaufbau des elterlichen Gemüseanbaubetriebes an, den er 1952, nach der Meisterprüfung im Jahr 1950, übernahm. 1957 wurden neben dem Gemüseanbau erstmals Schnittblumen in den Anbauplan aufgenommen. Auf Grund der hohen Ölpreise und der billigen Gemüseeinfuhren wurde der Gemüseanbau 1973 eingestellt. Am 1. Juni 1988 begann für Bernhard Tekaat der (Un)Ruhestand, nachdem er seine Gärtnerei an seine Tochter Irmgard Engler verpachtete.

Seit 65 Jahren ist Bernhard Tekaat „aktiver“ Schütze, bzw. Offizier der St. Quirinus Schützenbruderschaft, deren Ehrenpräsident er seit 1996 ist.

Nachfolgend einige Stationen seiner Schützenlaufbahn: Im Jahr 1948 hat er das Fahnenschwenken in der St. Quirinus Schützenbruderschaft Millingen, wie auch 1950 in Haldern und Empel eingeführt. Von 1984 bis 1996 war er Präsident St. Quirinus Schützenbruderschaft Millingen. In seine Präsidentschaftszeit fiel der Bau des Schießstandes. Das Wort Gemeinwohl war für ihn nie ein Fremdwort. Von 1961 bis 1976 war er Stellvertreter und Vorsitzender im Aufsichtsrat der Spar- und Kreditbank Millingen. Nach der Fusion mit der Volksbank Rees bis 1990 Vorsitzender des Aufsichtsrates. Von 1969 bis zur Kommunal-Neuordnung 1975 gehörte er dem Gemeinde- und Amtsrat Millingen an. Morgen darf er sich vieler Gratulanten gewiss sein.

Quelle: www.derwesten.de/staedte/emmerich vom 08.06.2013

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Stadtbücherei bietet bald digitale Medien zur Ausleihe an

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REES. Die Stadtbücherei Rees arbeitet derzeit mit anderen öffentlichen Bibliotheken aus den Kreisen Kleve, Wesel und Viersen an einem gemeinsamen Angebot zur Ausleihe von e-Books und anderen digitalen Medien. Kunden der Stadtbücherei sollen dann online über das Internet etwa Bücher, Hörbücher und Zeitschriften ausleihen können.

Büchereimitarbeiterin_Agnes_Schomaker_mit_einem_eBookreaderIn dieser Woche erhielt die Stadtbücherei Rees die Nachricht, dass das Projekt mit dem Titel „Onleihe“ vom Land NRW bezuschusst wird. Damit ist die Anschubfinanzierung gesichert, so dass das Angebot voraussichtlich ab Mitte September genutzt werden kann.

Aktuell arbeiten die beteiligten Büchereien an einer Kooperationsvereinbarung und stehen in Verhandlungen mit den Anbietern der digitalen Angebote. Die Erwerbung der e-Books und anderen Medien erfolgt arbeitsteilig zwischen den Bibliotheken. Die Mitarbeiter der Reeser Stadtbücherei testen zurzeit verschiedene e-Bookreader und andere digitale Lesegeräte, um den Kunden im September nicht nur bei inhaltlichen, sondern auch bei technischen Fragen weiterhelfen zu können.

Sobald das Angebot der „Onleihe“ den Bücherei-Nutzern zur Verfügung steht, erfolgte eine entsprechende Mitteilung über die Presse.

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Schadstoffsammlung in Rees

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REES. Die nächste Schadstoffsammlung findet am Mittwoch, 22. Mai, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr auf dem Wertstoffhof der Firma Schönmackers am Melatenweg 152 b in Rees statt. Dort können Bürger aus dem Stadtgebiet Rees Schadstoffe aus privaten Haushalten bei der mobilen Sammelstelle zur umweltfreundlichen Entsorgung abgeben.

Neben flüssigen unbrauchbaren Farben und Lacken sind dies Öle, Säuren, Laugen, Medikamente, Batterien, Lösungsmittel, Klebstoffe, Pflanzenschutzmittel, Leuchtstoffröhren sowie Chemikalien aller Art. Dosen und Eimer mit angetrockneten, lösungsmittelfreien Farben und Lacken sind über die graue Restmülltonne zu entsorgen.

Eine Übersicht über Schadstoffe und Problemabfälle, die die Rahmen der Schadstoffsammlung abgegeben werden können, ist auf der städtischen Internetseite unter www.stadt-rees.de in der Rubrik „Politik, Service und Verwaltung“, Unterpunkt „Ver- und Entsorgung“ zu finden.

 

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Freier Eintritt ins Museum

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Kreis Klever Kulturtage und internationaler Museumstag in Rees

Kasematte unter dem Koenraad Bosman Museum

Kasematte unter dem Koenraad Bosman Museum

  REES. Am Wochenende Samstag, 11. Mai, und Sonntag, 12. Mai, finden die Kreis Klever KulTourtage und der internationale Museumstag statt. Auch in diesem Jahr ist das städtische Koenraad-Bosman-Museum wieder mit von der Partie und ist am Samstag, 11. Mai, von 14 bis 21 Uhr und am Sonntag, 12. Mai, von 11 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist am gesamten Wochenende frei.

Die Besucher haben Gelegenheit, die stadtgeschichtliche Ausstellung und die um 1500 erbaute unterirdische Kasematte zu besuchen und sich die Werke alter und zeitgenössischer Reeser Maler anzusehen. Darüber hinaus wird aktuell die Ausstellung „Klar-Sicht“ der Reeser Künstlerin Barbara Möllenbeck gezeigt.

Am Samstag, 11. Mai, werden außerdem Märchenerzählungen für Erwachsene angeboten. In den Märchen, die die Reeser

Doris Bauman mit Apel

Foto: Doris Bauman

Erzählerin Doris Baumann jeweils um 18 Uhr und um 20 Uhr präsentiert, geht es etwa um den Lebensweg der Menschen, um das Wagen, Suchen und Finden, um Not und Flucht, die verlorene Heimat oder die wiedergefundene Liebe zum Leben. Sie zeigen, wie Menschen in Zeiten von Not und Gefahr nicht verzweifeln, sondern sich mutig auf den Weg machen, Herausforderungen zu bestehen und schließlich ihr Königreich zu finden. Doris Baumann nimmt die Zuhörer mit auf einem Ausflug in die geheimnisvolle Welt der Märchen. Die Teilnahme ist jeweils kostenlos.

Annegret Scholten

Foto: Annegret Scholten

Am Sonntag, 12. Mai, haben die Besucher um 15 Uhr Gelegenheit, an einer kostenlosen Führung durch das Reeser Museum teilzunehmen. Unter der Leitung der Museumsbetreuerin Annegret Scholten erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über die Reeser Stadtgeschichte, die unterirdische, um 1500 erbaute Kasematte und das große Stadtmodell. Natürlich erleben sie auch die Ausstellung mit Werken alter und zeitgenössischer Reeser Maler.

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