Archiv des Autors: Maik Holtermann

Aktuelles

Gedenkfeiern zum Volkstrauertag

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REES. Alljährlich wird am Volkstrauertag der Toten der beiden Weltkriege gedacht. Anlässlich dieses Tages finden am Sonntag, 17. November, in Rees und den Ortsteilen Gedenkfeiern des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge statt.

volkstrauertag

Im Ortsteil Millingen treffen sich die Teilnehmer um 11.30 Uhr am Edeka-Markt, um anschließend zusammen mit dem Tambourcorps Millingen zum Ehrenmal zu gehen. Dort wird Ortsvorsteher Günter Boland nach einer kurzen Ansprache den Kranz niederlegen und die Teilnehmer zum Gedankenaustausch bei einer Tasse Kaffee ins Vereinshaus des Heimatvereins einladen.

Gemeinsam mit den Vertretern der St.-Johannes-Schützenbruderschaft Empel wird der Ortsvorsteher von Empel, Cornelius Meyboom, um 11.30 Uhr einen Kranz am Ehrenmal in Empel niederlegen.

Im Reeser Stadtkern treffen sich die Teilnehmer um 12.15 Uhr auf dem Marktplatz vor dem Rathaus. Von dort aus geht`s zum Ehrenmal im Stadtgarten, wo um 12.30 Uhr die Gedenkfeier stattfindet. Der Landtagsabgeordnete Dr. Günther Bergmann wird die Ansprache halten und den Kranz niederlegen. Das Bläserensemble Haldern, das Tambourcorps Rees und der Männerchor Harmonie werden die Veranstaltung im Stadtgarten mitgestalten.

Während der Gedenkfeier in Bienen, die im Anschluss an den um 9.30 Uhr beginnenden Gottesdienst stattfindet, legt Roland Kolsberger von der St.-Lambertus-Schützenbruderschaft einen Kranz nieder.

In Haffen und Mehr wird der Toten in aller Stille gedacht.

Im Ortsteil Haldern findet die vom Heimatverein Haldern organisierte Gedenkfeier um 14.30 Uhr auf dem Ehrenfriedhof an der Turmallee statt.

Das Tambourkorps Helderloh gedenkt der Toten um 10.30 Uhr am Gedenkstein an der Kapelle in Helderloh, gleichzeitig wird die St.-Irmgardis-Schützenbruderschaft in Esserden am Ehrenmal einen Kranz niederlegen.

Allgemein

„Protest geht in die nächste Runde“

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Kirche und Vereine helfen

Millingen/Empel. Die Auslegung der Planunterlagen im Rathaus Rees ist zu Ende, der Protest in Millingen und Empel wächst weiter an. Bis zum 20.11.2013 haben alle Betroffenen die Möglich­keit, ihre Einwendungen gegen die Betuwe-Planung abzugeben. Und um dies zu er­leichtern, gibt es für Ratsuchende an diesem Wochenende in Millingen ein nahezu flächendeckendes Angebot mit tatkräftiger Unterstützung.

So gibt es Samstag, dem 09. November, vom 10 Uhr bis 12 Uhr im Heimathaus Millingen Tipps für Einwendungen. Fortuna Mil­lingen hat die Entwürfe für Einwendungsbausteine jetzt auch auf seine Internetseite gesetzt. „Darüber hinaus“, so Vorsitzen­der Heinz Lukkezen, „werden wir an diesem Wochenende die Spiele der Jugend- und Seniorenmannschaften nutzen, damit Einwendungen abgegeben und die Unterschriftenlisten ausge­füllt werden können.“ Vorstandsmitglieder helfen am Samstag zwischen 11 Uhr und 18 Uhr und Sonntag zwischen 12 Uhr und 18 Uhr im Vereinsheim an der Bruchstraße beim Ausfüllen. „Wir kämpfen vor allem für eine Pkw-Unterführung im Ort“, macht Lukkezen deutlich.

Auch die Katholische Kirchengemeinde St. Quirinus wird aktiv. Diakon Bernhard Hözel und seine Mitstreiter nutzen die Pfarr­gemeinderatswahlen am Samstag zwischen 16 Uhr und 18 Uhr sowie am Sonntag zwischen 10 Uhr und 12 Uhr, um Interes­sierten im Pfarrheim das Ausfüllen der Einwendungen zu er­leichtern.

Den Schlusspunkt setzt dann wieder der Heimatverein. „Wir unterstützten am Volkstrauertag, dem 17.11. zwischen 13.30 und 15.30 Uhr im Heimatvereinshaus Bürger aus Millingen und Empel beim Verfassen von Einwendungen“, kündigt Monika Michelbrink-Roth, Vorsitzende des Vereins an. Auch die Unter­schriftenaktion geht bis zum 20.11. weiter.

Die Vereine aus Millingen und Empel werden für ihren Protest künftig die Internetseite www.wir-kaempfen.info nutzen. Der Millinger Maik Holtermann hat die Seite gestaltet und wird das informative Angebot betreuen. „Dadurch werden wir die Schlagkraft für unsere Aktionen in Zukunft noch weiter erhöhen und auf aktuelle Entwicklungen kurzfristig reagieren können,“ sind sich die Ortsvorsteher Günter Boland und Conny Meyboom sicher.“

Allgemein

Buchvorstellung und Ausstellung – Heute 27.10.2013 um 11 Uhr

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termine_ausstellung_hv102013KAB Rees-Millingen und der Heimatverein Millingen/Empel  laden Sie ganz herzlich zur Buchvorstellung und Eröffnung unserer heimatgeschichtlichen Ausstellung am heutigen Sonntag, dem 27.10. 2013 um 11 Uhr in das Heimathaus des Heimatvereins Millingen, (Hauptstraße, hinter dem Feuerwehrhaus) ein.

Es wird das vierte Heimatbuch von Norbert Behrendt vorgestellt. Der Titel ist: „Kriegsschicksale aus Millingen und Umgebung – Soldaten, Flüchtlinge, Heimatvertriebene, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter, Juden“. Schwerpunkt des Buches sind Interviews mit noch lebenden Zeitzeugen.

Im Anschluss an die Buchvorstellung wird vom Heimatverein eine Ausstellung über die Millinger Heimatgeschichte eröffnet. Es werden von Norbert Behrendt und Artur Venhoven an vier Tagen Bilder, Texte, Objekte gezeigt. Günter Bintzik wird an verschiedenen Tagen Ausschnitte aus insgesamt 6 Filmen von Vereinsjubiläen usw. vorführen.

Allgemein

Entsorgung von Herbstlaub

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REES. Frank Postulart, Pressesprecher der Stadt Rees, weist darauf hin, dass Herbstlaub, das sich auf privaten Grundstücken befindet, von den jeweiligen Anwohnern entsorgt werden muss. Das gelte auch für Laub, das von städtischen Bäumen stamme. Die Blätter können entweder über die Bio-Tonne, den Komposter oder auf dem Kompostplatz an der Bergswicker Straße entsorgt werden.

Falls im Bereich größerer öffentlicher Flächen viel Herbstlaub von städtischen Bäumen anfällt, können die Bürgerinnen und Bürger das Laub in selbst aufgestellten Laubkörben sammeln. Nach einer kurzen Information an den Bauhof unter Tel: 02851 / 916720 oder per eMail an andreas.boeing@stadt-rees.de wird das gesammelte Laub dann durch die Mitarbeiter des Bauhofs abgeholt. Dabei handele es sich um eine freiwillige Leistung, so Andreas Böing, Leiter des Bauhofbetriebs.

Betuwe

Protest gegen das Vorhaben der DB beim Streckenausbau der Betuwe Linie

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Leserbrief und Aufruf von Heinz Lukezzen „1. Vorsitzender Fortuna Millingen

Am Wochenende habt ihr sicher alle die verschiedensten Veröffentlichungen zu dem im Betreff genannten Thema gelesen. Deshalb brauche ich darauf auch nicht näher einzugehen. Ihr wisst um was es geht. Es geht um die Zukunft unseres Dorfes, unserer Dorfgemeinschaft. Unser Dorf darf nicht geteilt werden und erst recht nicht in der Form, wie es jetzt von der Deutschen Bundesbahn geplant ist.

In den vergangenen beiden Wochen hat der geschäftsführende Vorstand an den Besprechungen, zu denen unser Ortsvorsteher Günter Boland eingeladen hatte, teilgenommen. In der neuen Woche wird noch ein weiteres Gespräch unter Beteiligung der Stadt Rees sein.
Unseren Protest gegen die Pläne können wir nun wie folgt kundtun:
1.) Abgabe einer Stellungnahme zum Planfeststellungsverfahren nach § 18 des allgemeinen Eisenbahngesetzes.
2.) Unterzeichnung einer Unterschriftenliste an die Politiker in Berlin.
Hierzu bieten wir am Wochenende 9. / 10. November 2013 die Gelegenheit, wenn am Samstag die Jugendspiele und am Sonntag die Spiele der Seniorenmannschaften stattfinden.
Im Vereinsheim wird hierfür alles vorbereitet.  Bitte kommt zum Sportplatz, sprecht Freunde und Bekannte an. Jeder der in Millingen wohnt, kann seinen Unmut über die Pläne auf diese Weise zum Ausdruck bringen.

Jetzt eine zweite Bitte. 

Am Freitag, den 25.10.2013 wird der Kreis Klever Bundestagsabgeordnete und derzeitiger Kanzleramtsminister Ronald Pofalla, vielleicht auch noch Frau Dr. Barbara Hendricks, um 14.00 Uhr in Millingen am Bahnübergang sein, um sich vor Ort ein Bild zu machen. Anschließend ist Gelegenheit zu einer Gesprächsrunde im Feuerwehrhaus.

Unsere Sorgen und Nöte können wir allein schon mit unserer Anwesenheit zum Ausdruck bringen. Wenn die Politik sieht, dass uns als Millinger dieses Thema berührt, weil darüber entschieden wird, wie Millingen in den nächsten Jahrzehnten aussehen wird, dann kann das einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, der nach Berlin mitgenommen wird.
Deshalb, auch wenn Ferien sind, sollten wir alles versuchen möglichst viele Leute auf die Beine zu bringen. Es macht sicher ein gutes Bild, wenn ihr in Trainingsanzügen am Freitag zum Bahnübergang an der Hauptstraße/Anholter Straße kommt. Damit könnt ihr euren Protest gegen das Planverfahren zum Ausdruck bringen.
Das Spiel ist nicht aus. Nichts ist verloren. Wir sind noch in der 1. Halbzeit und können noch alles drehen. Aber wir müssen alles versuchen und dafür kämpfen. Und das können wir doch, oder? Aber es können nicht nur ein paar Leute, dafür müssen alle kämpfen und gemeinsam für die Sache auftreten.
Wenn noch Rückfragen sind, bitte anrufen.
Heinz Lukezzen
Tel. 02851 6877 priv.
Tel. 02824 923711 dienstl.

Ansonsten rufe ich euch noch einmal auf, am

Freitag zu kommen!  13.45 Uhr solltet ihr da sein!!!

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