Tages Archiv: 9. Juni 2013

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Bernhard Tekaat lebt für das Ehrenamt

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Millingen. Bernhard Tekaat, ein Millinger Urgestein, wird morgen seinen 90. Geburtstag im Kreis seiner Familie, der drei Kinder, vier Enkelkinder und zwei Urenkel, feiern. Seine Frau Hedwig verstarb leider vor dreieinhalb Jahren.

Der Jubilar interessiert sich rege für das Tagesgeschehen und nimmt, wenn möglich, auch an den dörflichen Veranstaltungen in Millingen teil.

Geboren wurde Bernhard Tekaat „auf der Millinger Schaffeld“, wo er auch heute noch in seinem Haus lebt. Nach dem Krieg und der Kriegsgefangenschaft stand der Wiederaufbau des elterlichen Gemüseanbaubetriebes an, den er 1952, nach der Meisterprüfung im Jahr 1950, übernahm. 1957 wurden neben dem Gemüseanbau erstmals Schnittblumen in den Anbauplan aufgenommen. Auf Grund der hohen Ölpreise und der billigen Gemüseeinfuhren wurde der Gemüseanbau 1973 eingestellt. Am 1. Juni 1988 begann für Bernhard Tekaat der (Un)Ruhestand, nachdem er seine Gärtnerei an seine Tochter Irmgard Engler verpachtete.

Seit 65 Jahren ist Bernhard Tekaat „aktiver“ Schütze, bzw. Offizier der St. Quirinus Schützenbruderschaft, deren Ehrenpräsident er seit 1996 ist.

Nachfolgend einige Stationen seiner Schützenlaufbahn: Im Jahr 1948 hat er das Fahnenschwenken in der St. Quirinus Schützenbruderschaft Millingen, wie auch 1950 in Haldern und Empel eingeführt. Von 1984 bis 1996 war er Präsident St. Quirinus Schützenbruderschaft Millingen. In seine Präsidentschaftszeit fiel der Bau des Schießstandes. Das Wort Gemeinwohl war für ihn nie ein Fremdwort. Von 1961 bis 1976 war er Stellvertreter und Vorsitzender im Aufsichtsrat der Spar- und Kreditbank Millingen. Nach der Fusion mit der Volksbank Rees bis 1990 Vorsitzender des Aufsichtsrates. Von 1969 bis zur Kommunal-Neuordnung 1975 gehörte er dem Gemeinde- und Amtsrat Millingen an. Morgen darf er sich vieler Gratulanten gewiss sein.

Quelle: www.derwesten.de/staedte/emmerich vom 08.06.2013

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Stadtbücherei bietet bald digitale Medien zur Ausleihe an

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REES. Die Stadtbücherei Rees arbeitet derzeit mit anderen öffentlichen Bibliotheken aus den Kreisen Kleve, Wesel und Viersen an einem gemeinsamen Angebot zur Ausleihe von e-Books und anderen digitalen Medien. Kunden der Stadtbücherei sollen dann online über das Internet etwa Bücher, Hörbücher und Zeitschriften ausleihen können.

Büchereimitarbeiterin_Agnes_Schomaker_mit_einem_eBookreaderIn dieser Woche erhielt die Stadtbücherei Rees die Nachricht, dass das Projekt mit dem Titel „Onleihe“ vom Land NRW bezuschusst wird. Damit ist die Anschubfinanzierung gesichert, so dass das Angebot voraussichtlich ab Mitte September genutzt werden kann.

Aktuell arbeiten die beteiligten Büchereien an einer Kooperationsvereinbarung und stehen in Verhandlungen mit den Anbietern der digitalen Angebote. Die Erwerbung der e-Books und anderen Medien erfolgt arbeitsteilig zwischen den Bibliotheken. Die Mitarbeiter der Reeser Stadtbücherei testen zurzeit verschiedene e-Bookreader und andere digitale Lesegeräte, um den Kunden im September nicht nur bei inhaltlichen, sondern auch bei technischen Fragen weiterhelfen zu können.

Sobald das Angebot der „Onleihe“ den Bücherei-Nutzern zur Verfügung steht, erfolgte eine entsprechende Mitteilung über die Presse.

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